Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Friedhof Blankenese: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

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Entstehung und Entwicklung

Der Friedhof wurde am 20. April 1902 eingeweiht. Kapelle und Glockenturm stammen aus unterschiedlichen Bauphasen: die Kapelle von 1927, der freistehende Turm von 1962. Die Bezeichnung Blankenese erinnert an die frühere Ausdehnung der Kirchengemeinde.

Der Standort liegt in Sülldorf, westliches Hamburg.

Mit rund 17,5 Hektar lässt sich die Ausdehnung des Friedhofs Blankenese vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Sülldorfer Kirchenweg 151, 22589 Hamburg verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Kirchlich betriebene Parkanlage mit dichtem Baumbestand, Kapelle, Urnenhain und naturnahen Bestattungsbereichen. Der Standort liegt in Sülldorf.

Auf dem Friedhof Blankenese bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Besondere Spuren am Standort

Die Kapelle wurde 1927 nach einem Entwurf von F. Winkelmann errichtet.

Der freistehende Glockenturm wurde 1962 ergänzt.

Seit 2013 steht die Anlage unter Hamburger Denkmalschutz.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 11 Orientierungspunkten, darunter Friedhofszugang, Friedhofskapelle Blankenese, Blankeneser Friedhof, Parkfläche. Achten Sie bei einem Rundgang über den Friedhof Blankenese auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit diesem Ort verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Heinz Haber. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.